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 Unterwasserleben war nie einfach. Als kleiner Fisch ist man immer der Gefahr ausgesetzt gefressen zu werden. Doch auch als solch kleiner Fisch findet man immer kleinere Fische, die gefressen werden wollen. Und genau darum geht es in Bogee Entertainments AquaLife. In drei mehr oder weniger spannenden Levels fresst Ihr euch immer wieder hoch, um so auch die größten Fische verschlingen zu können. Erst nachdem man die größten Fische frisst, kann man in den nächsten Level voranschreiten.  Ganz zu Anfang seid ihr eine ganz kleine Qualquappe und alles kommt euch so groß vor. Ihr bewegt euch über den Bildschirm mit Hilfe des Touchscreens oder mit den Richtungstasten auf dem Pocket PC. Dabei ist die Steuerung über den Touchscreen sehr gelungen. Der Fisch, nun ja euer Charakter, reagiert schnell und bewegt sich prompt zu der Stelle, wo ihr mit dem Stift hingezeigt habt. Dabei wählt er meistens jedoch eine eher ungünstige Route, sodass größere Fische euch durchaus den Weg streifen können und ihr gefressen werdet. Zum Glück gibt es drei Leben, die man durch herunterfallende Boni wieder auffrischen kann. Zu solchen Boni gehören auch der berüchtigte „Super Mario Stern“, der euch für kurze Zeit unverwundbar macht und ein Diamant, der zusätzliche Punkte bringt. Die Grafik ist ziemlich schlicht gehalten. Der Hintergrund ist in allen drei Levels stets der Gleiche, Blau in Blau, lediglich die Fische, die durchschwimmen ändern sich, was wenigstens ein wenig Abwechslung ins Spiel bringt. Denn das Spiel bleibt durchgehends gleich. Friss die kleineren Fische, werde größer und friss die Größeren. Danach kommst du in den nächsten Level. Ein weiteres Phänomen fanden wir bei der VGA Version vor. Diese stellte sich auf unseren Testgeräten, die mit WM5 liefen prompt quer und stellte nur ein Viertel der Darstellung dar – und das stark vergrößert. Woran es lag? – Nun, diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben, denn wir fanden keine Lösung dafür. Deshalb testeten wir die qVGA Version, die unter WM5 keine Probleme bereitete. Unter WM2003SE kam es aber zu katastrophalen Rucklern, sodass dort die VGA Version eingesetzt werden musste. Dort lief sie anstandslos. Programmierfehler?, unausgereifter Code? – Man kann nur raten.  Auch die Musikuntermalung kann nicht überzeugen. Zwar kommt im Hauptmenü eine recht unterhaltsame Musik, im weiteren Verlauf verstummt diese aber wieder. Außer den Soundeinstellungen findet man unter den Optionen auch die Einstellung „für schwache Gemüter“ oder für Kinder. Man kann nämlich auf Wunsch Blut deaktivieren. Zwar fließt dieses nicht in Strömen, jedoch kann es für Kinder sehr aggressiv und brutal wirken. Letztenendes lässt sich sagen, dass das Spiel nicht sonderlich gelungen ist. Für ein kleines Spiel zwischendurch reicht es allemal. Aber ein rechtes Vergnügen bereitet es nicht. Die vergleichsweise trostlose Grafik, die Kürze und andere zuvor genannte Gründe machen das Spiel nicht gerade zu einem Verkaufsschlager. Als Handyspiel mag es durchaus durchgehen, aber für Pocket PCs gibt es definitiv Besseres. 
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